15 Fakten, die du kennen solltest, bevor du mit Buch schreiben beginnst

Wenn es dir gleich geht wie mir jeweils, dann juckt es dich in den Fingern und du möchtest endlich mit dem Buch schreiben beginnen.

Bevor wir uns ans Schreiben machen, sollten wir uns jedoch vorgängig mit den Grundlagen des Bücher Schreibens befassen.
Es käme uns schließlich auch nicht in den Sinn, einen Flieger zu fliegen, ohne einen Pilotenschein gemacht zu haben.

Warum also nicht zuerst lernen, was eigentlich alles zum Buch schreiben dazugehört?

Drum, hier das kleine 1mal1 des Buchschreibens, damit du nicht die gleichen Fehler machst, wie ich bei meinem ersten Manuskript.


1. Nicht völlig planlos loslegen

Ich habe den gleichen Fehler gemacht, wie die meisten Anfänger. Ich habe einfach losgeschrieben. Kann man machen, darf aber nicht erstaunt sein, wenn man mangels Planung ins Stocken gerät. 

Schafft man es trotzdem, das Buch fertig zu schreiben, stehen die Chancen hoch, dass sich der erhoffte literarische Diamant, als billige Glasperle entpuppt. Um dem vorzubeugen, empfiehlt es sich, vorgängig Zeit in Planung zu investieren.

Grundsätzlich wird von zwei Typen Schriftsteller gesprochen:

1. Outliner / in Deutsch: Planer

2. Discovery Writer / in Deutsch: entdeckender Schreiber

Übrigens: Ich verwende bewusst teils die englischen Ausdrücke, weil diese auch hierzulande verbreitet sind.

Outliner / Planer

Ein Outliner plant sein Buch ziemlich genau durch, bevor er mit dem Schreiben anfängt.

Discovery Writer / Entdeckender Schreiber

Ein Discovery Writer legt los und lässt sich ohne großen Plan von seinen Worten treiben.

Soll heißen: Der Discovery Writer kennt bei Schreibbeginn oftmals nicht mal das Ende seines Buches, geschweige denn, welche Charaktere vorkommen.

Das wohl berühmteste Beispiel für einen entdeckenden Schreiber ist Stephen King. Jawohl, der Meister der langen Schinken kümmert sich nicht um Outlines.

Auch meine Wenigkeit gehört eher zu dieser Kategorie. Allerdings musste ich feststellen, dass ich nicht Stephen King bin und mir ein bisschen Planung nicht schadet, im Gegenteil, sogar äußerst gut tut.

Aus eigener Erfahrung rate ich jedem Anfänger – auch wenn du eher Discovery Writer bist – sich grundsätzliche Gedanken über die Handlung zu machen. Du brauchst keine Doktorarbeit abzuliefern. Aber erschaffe dir ein Gerüst, das dir beim Schreiben hilft, nicht abzustürzen.

Übrigens: Dank einer passenden Planung kannst du auch deine Schreibblockade überwinden, respektive verhindern, dass diese überhaupt entsteht!


2. Was eine gute Geschichte braucht

Auch wenn es anfangs komisch klingt, aber das Schreiben von Büchern unterliegt gewissen Regeln. Will man also ein Buch schreiben, schadet es nicht, von diesen schon mal gehört zu haben. Wollen wir also unser eigenes Roman-Süppchen kochen, brauchen wir ein paar Grundzutaten, damit das Ganze am Ende nicht fad schmeckt.

Zu den Zutaten:

Hindernisse, Ziele & Komplikationen

Damit eine Geschichte interessant ist, braucht es Hindernisse und Probleme, die von den Hauptfiguren überwunden werden müssen. Friede, Freude, Eierkuchen ist zwar schön, aber beim Lesen ziemlich langweilig.

Gibt man den Charakteren Ziele, sorgt aber gleichzeitig dafür, es ihnen beim Erreichen der selbigen möglichst schwer zu machen, kreiert man Gründe um die Geschichte voranzutreiben.

Charaktere

Du brauchst gute und aktive Charaktere. Eine Geschichte lebt von den Darstellern. Ohne interessante Figuren taugt die beste Geschichte nur halb soviel.

Zwar spricht man davon, dass Bücher entweder handlungs- oder charaktergetriebenen sind. Normalerweise sind die Charaktergetriebenen jedoch viel interessanter und tiefgründiger.

Gute Charaktere sind aktiv

Im realen Leben neigen wir dazu, Dinge auf uns zukommen zu lassen. Wir sind passiv. Das ist in Büchern langweilig. Unsere Protagonisten sollten nicht rumhocken und warten, bis etwas passiert. Unsere Charaktere sollten zielgetrieben sein und aktiv daran arbeiten, diese Ziele zu erreichen.

Ist der Charakter zu passiv, wird er quasi in der Geschichte herumgestoßen. Das kann dazu führen, dass andere Charaktere viel interessanter sind als der ursprüngliche Hauptdarsteller.

Wir sollten unseren Hauptdarsteller auf eine »Reise« schicken und ihm Unterweges ordentlich Hindernisse in den Weg schmeißen.

Übrigens: Je mehr der Charakter im Mittelpunkt steht, je besser sollte er entwickelt sein. Wenn nicht mal du deinen Hauptdarsteller richtig kennst, wie willst du diese den dem Leser vermitteln?

Konflikt

Jede Geschichte braucht Konflikte.

Mach deinen Charakteren das Leben schwer, oder gar zur Hölle. Fang mit einem kleinen Problem an und mach es im Verlauf der Geschichte schlimmer und schlimmer. Möglichkeiten dazu gibt es haufenweise.

Tipp: In Filmen und Fernsehserien kann man das sehr gut beobachten. Achte beim nächsten Film ganz genau darauf, was dem Hauptdarsteller oder der Hauptdarstellerin für Hindernisse in den Weg geworfen werden.


3. Ideen finden / ordnen

Am Anfang steht die Idee. Aber nicht jede Idee ist ein gute Idee. Und nur weil man tausend Ideen hat, heißt das längst nicht, dass man sie alle ins gleiche Buch packen soll.

Will man zu viele Ideen in ein Buch stopfen, kann das dazu führen, dass die Geschichte nicht mehr rund oder gar erzwungen wirkt.

Wenn du anfängst, willst du vielleicht nur ein Buch schreiben, hast du es aber erstmal geschafft, willst du möglicherweise das nächste. Spar dir also gewisse Ideen für dein nächstes Werk auf.

Du hast keine Ideen? Lies dir doch mal diesen Beitrag durch: Mit 3 simplen Tricks zur ultimativen Buchidee


4. Recherche

Recherche ist wichtig um:

  • Nicht dazustehen wie der letzte Vollpfosten.
  • Eine Geschichte glaubhaft zu machen.
  • Die vorhandenen Ideen zu verfeinern.
  • Zu wissen, über was man schreibt.
  • Charakteren die richtige Stimme zu geben (der Arzt hat einen anderen Wortschatz, als der Bauarbeiter).
  • Auf weiterführende Ideen zu kommen.

Manche mögen diesen Aspekt des Schreibens am meisten, andere eher weniger. Ich mag recherchieren überhaupt nicht.

Aus diesem Grund versuche ich Themen zu wählen, bei denen ich möglichst wenig recherchieren muss. Dementsprechend werde ich mich hüten einen Arzt als Hauptdarsteller auszusuchen oder einen Mittelalterroman zu schreiben.

Recherchieren kann man auf verschiedenste Weise. Hier einige Möglichkeiten:

Im Internet

In diesem Video zeige ich dir praktische Tipps, wie du für dein Buch im Internet recherchierst. Denn seien wir ehrlich, nicht jeder hat Zeit, Lust oder die Möglichkeit vor Ort zu recherchieren. 

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Vor Ort

Will man Landschaften beschreiben, schadet es nicht, schon mal vor Ort gewesen zu sein und sich auf Fotos berufen zu können.

Mittels Interview

Brauchst du fachspezifische Informationen, suchst du dir am besten einen Fachmann und befragst ihn. Im Idealfall kennst du schon so jemanden, ansonsten wirst du im Netz garantiert jemanden finden, den du kontaktieren kannst. Der Satz: Ich recherchiere für ein Buch, macht viele neugierig und hilfsbereit.

Fachliteratur

Schreibst du über einen Serienkiller, kann es nicht schaden, Bücher von Profilern zu lesen. Hierzu hilft die Buchhandlung um die Ecke oder wiederum Amazon oder andere Plattformen wie Thalia.

Übrigens: Falls du nach einem Schreibprogramm für Autoren suchst, das dir hilft, all die Recherchen für dein Buch an einem zentralen Ort zu verwalten, schau dir doch mal Scrivener genauer an


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5. In welchem Genre willst du dein Buch schreiben?

Genre ist die Kategorie, in der man das Buch in der Buchhandlung, sei es vor Ort oder online, findet.

Beispielsweise:

  • Science-Fiction
  • Thriller
  • Horror
  • Romanik
  • Fantasy

Warum sollte man sein Genre kennen?

Kauft man ein Buch, wählt man ein Genre. Kaufe ich also einen Thriller, erwarte ich einen Thriller. Entpuppt sich dieser beim Lesen als Fantasy, bin ich vermutlich enttäuscht. Die Chance, dass ich noch mal vom selben Autor ein Buch kaufe, ist dementsprechend gering.

Aus diesem Grund empfiehlt es sich, in dem Genre zu schreiben, das man als Leser bevorzugt. So weiß man, was erwartet wird. Und auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole: Diese Erwartung sollte man nicht enttäuschen!


6. Hauptfigur (Protagonist)

Seine Hauptfigur sollte man kennen. Eine Biografie zu erarbeiten schadet nicht.

Nebst biografischen Merkmalen gilt es, zusätzlich ein paar andere Fragen zu beantworten:

  • Wem passiert die Geschichte und warum?
  • Was ist daran interessant?
  • Warum dauert es so lange, bis unser Protagonist sein Ziel erreicht?
  • Warum geht unterwegs alles schief, was schief gehen kann?
  • Warum wird das die größte Herausforderung seines Lebens?

Dies sind Fragen, die man beim Erschaffen der Handlung (des Plots) beantworten sollte.


7. Handlung (Plot)

  • Wer macht was und warum?
  • Warum wird das eine lange und keine kurze Geschichte?

Hilfreich ist, zu verstehen, wie Handlungen aufgebaut werden. Oft spricht man von der 3-Akte-Struktur. Sehr gut zu beobachten ist diese in Filmen.

Grundsätzlich werden Filme sehr ähnlich aufgebaut wie Bücher, allerdings darf man nicht vergessen, dass ein Film viel schneller alles auf den Punkt bringt. Um also den Aufbau einer Handlungsstruktur zu beobachten sind Filme gut geeignet. Wenn es dann aber ans eigene Buch geht, sollte man sich besser an andere Bücher halten.

Info: Ich verzichte an dieser Stelle bewusst darauf, allzu tief ins Detail zu gehen, denn ich bin auf diesem Gebiet kein Fachmann. 

Damit du trotzdem nicht im Regen stehst, gibt es hier weiterführende Informationen:


8. Schauplätze / Kulissen

Schauplätze bieten Möglichkeiten, der Handlung zusätzliche Würze zu verleihen. Lege ich meine Handlung in der Wüste an, kreiere ich ganz andere Umstände als in der Großstadt.

Je nach Geschichte können Schauplätze fast gleichviel zur Handlung beitragen, wie Charaktere.

Wichtig ist auch zu bedenken, ob man reale Plätze nimmt oder fiktive Welten kreiert. Logischerweise kommt es hierbei auch aufs Genre an.

Es macht wenig Sinn einen historischen Roman in der Gegenwart anzusiedeln. Bei einer Fantasy Geschichte liegt es näher eine fiktive Welt zu erschaffen, als bei einem Krimi.

Oft kann auch der Schauplatz Anlass zu einer Szene bieten. Wenn du im Urlaub an einem besonderen Ort bist, kann es sein, dass dich dieser zu einer Handlung inspiriert.


9. Motiv

Kein Verbrechen ohne Motiv, normalerweise.

Genau so ist es beim Schreiben. Ich brauche ein Motiv für meine Geschichte. Es braucht einen tieferen Beweggrund, warum Hauptfigur oder Bösewicht tun, was sie tun.

Verleiht man der Geschichte ein gutes Motiv erhöht man dadurch die Glaubwürdigkeit und gibt der Geschichte einen Zusammenhang.


10. Zeitlicher Ablauf (Timeline)

Innerhalb welcher Zeitperiode spielt die Geschichte (Tage, Jahre, Jahrzehnte)?

Gehe ich chronologisch vor, lasse ich aus, fange ich von hinten an oder versuche ich mich an einem Tarantino und mische wild durcheinander?

Hier gibt es keine fixen Regeln. Wichtig ist, dass das Ganze schlüssig ist und den Leser nicht verwirrt.

Als Anfänger würde ich mich nicht allzu sehr aufs Glatteis wagen. Weniger ist oftmals mehr und nur weil Quentin Tarantino bei Pulp Fiction wild durcheinander mischt, heißt das nicht, dass du mit derselben Technik ebenfalls ankommst.


11. Der Anfang

Aller Anfang ist schwer, das gilt besonders beim Buch. Man muss den Leser unmittelbar fesseln und das am Besten ohne die typischen Anfängerfehler zu machen.

Weiß man es nicht besser, bestehen große Chancen, dass man versucht mittels einem abgegriffenen Anfang Spannung zu erzeugen. Stichwort Verfolgungsjagd.

In diesem Beitrag von Marcus Johanus findest du unter Punkt 8 eine sehr schöne Auflistung von abgegriffenen Anfängen. Der Beitrag entlarvt übrigens noch 10 andere interessante Anfängerfehler. (Nachtrag Juni 2018: Leider hat Marcus seinen Blog aufgrund der neuen DSVGO deaktiviert. Deshalb funktioniert der Link nicht mehr.)

Übrigens: Sollte dir nicht auf Anhieb ein guter Anfang einfallen, darfst du diesen Teil getrost auch auslassen und später darauf zurückkommen. Keinen guten Anfang zu haben ist kein Grund nicht mit Schreiben anzufangen!


12. Schreibhandwerk kennen

Wie der Handwerker hat auch der Schriftsteller einen Werkzeugkasten.

Nur weil man in der Schule gelernt hat, die Buchstaben in richtiger Reihenfolge aneinanderzureihen und Worte mit Satzzeichen zu unterteilen, heißt das nicht, dass man weiß, was Schreibhandwerk ist.

Was meine ich damit?

Ich werde an dieser Stelle darauf verzichten, Schreibhandwerk zu lehren. Trotzdem versuche ich dir anhand einiger Beispiele zu verdeutlichen, was gemeint ist.

Show, don’t tell / Zeigen, nicht sagen

Will man dem Leser vermitteln, dass der Mann schon alt ist, kann man es sagen:

Der Mann ist alt.

Oder zeigen:

Er betrachtete die grauen Bartstoppeln im Waschbecken.

Unnötige Adjektive vermeiden

Man sollte es wirklich tunlichst vermeiden, fiese, kleine, überflüssige, störende, hässliche Adjektive einzusetzen.

Aktive Sätze bilden

Wir neigen zu passiven Sätzen. Allerdings bauschen passive Sätze den Satz unnötig auf und wirken holprig.

Passiv:

Die Planung hat 9 Stunden in Anspruch genommen.

Aktiv:

Wir haben 9 Stunden geplant.

Begleitung von direkter Rede

Weiß man es nicht besser, ist man versucht, Dialoge möglichst unterhaltsam zu begleiten.

»Aua, das tut richtig weh«, säuselte er mit schmerzverzerrtem Gesicht.

Säuseln wirkt gesucht und das mit schmerzverzerrtem erübrigt sich, weil das schon mit dem Aua in der direkten Rede erklärt wird.

Alternative:

»Aua, das tut richtig weh«, sagte er und griff sich dabei an die Wange.

Grundsätzlich sollte man versuchen Gefühle durch den Dialog und nicht durch die Begleitung auszudrücken. Ein Grund dafür ist Show, don’t tell. Ein anderer der, dass umständliche Begleitsätze den Lesefluss bremsen. Begleitungen, wie sagte oder fragte hingegen überlesen wir, ohne darüber nachzudenken.

Dies ist lediglich ein kurzer Ausflug ins Schreibhandwerk. Am besten lässt du dich hierbei von einem Profi aufklären.


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13. Kreativ vs. Logik

Wir verfügen über eine kreative und eine logische Gehirnhälfte. Für die Logik ist links verantwortlich, während die rechte Hälfte fürs Kreative zuständig ist.

Ein Buch schreiben - linke und rechte Gehirnhälfte

Beim Schreiben unserer ersten Fassung sollten wir darauf verzichten, die logische Hälfte zu viel einzusetzen. Ziel ist, die erste Fassung unseres Manuskripts so schnell wie möglich niederzuschreiben. Es ist zähflüssig, wenn wir uns durch unsere Logik aufhalten lassen.

Lasse ich die Rechtschreibeprüfung eingeschaltet, werde ich ständig durch unterstrichene Worte auf meine Fehler hingewiesen. Halte ich inne, um diese zu korrigieren, stört das meinen Schreib- und Denkfluss.

Lies dir dazu auch diesen Beitrag durch: Diese 7 Fehler vermeiden, damit dir mehr Zeit fürs Schreiben bleibt. 


Ratsam ist, die erste Fassung möglichst schnell und mithilfe unserer kreativen Gehirnhälfte zu schreiben.


15. Testleser

Ist man soweit, dass man sein Werk einem Testleser anvertraut, ist es wichtig, ehrliche Kritik zu bekommen. Familie und Freunde sind deshalb meist nicht geeignet.

Ist Mutti nicht gerade Lektorin, wird sie deinen Text schon aufgrund der vollbrachten Leistung als nobelpreiswürdig halten.

Testleser sind dazu da, dir Fehler oder Lücken aufzuzeigen und dich vor Stolperfallen zu bewahren. Sie tun dir keinen Gefallen, wenn sie dich fälschlicherweise bis über beide Ohren loben.


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Fazit

Ein Buch schreiben kann theoretisch jeder, der schreiben kann. Will man ein Buch schreiben, das auch gerne gelesen wird, ist es unabdingbar, sich mit den Grundsätzen des Bücher Schreibens auseinanderzusetzen.

So, das reicht vorest :-). Hat dir der Beitrag gefallen, habe ich etwas vergessen oder hast du eine Frage? Hinterlasse einen Kommentar, deine Meinung interessiert mich!

Danke für deine Zeit und: auf Wiederschreiben

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